RITTERSHAUS berät Insolvenzverwalter Oliver Willmann bei Verkauf von Metallbau Perger an Beck Stahl- und Metallbau

Mannheim, 19. Juni 2026: Die Wirtschaftskanzlei RITTERSHAUS Rechtanwälte hat den Insolvenzverwalter Oliver Willmann von der Kanzlei Schiebe und Collegen in Heilbronn beim Verkauf des Geschäftsbetriebs der insolventen Metallbau Perger GmbH & Co. KG mit Sitz in Heilbronn an die Beck Unternehmensgruppe aus Cleebronn beraten. Die Unternehmensgruppe, bestehend aus der Beck GmbH, der Hefi GmbH sowie der neu gegründeten Perger & Co. Metallbau GmbH, ist im Stahl-, Metall- und Glasbau tätig.

Damit ist es dem Insolvenzverwalter gelungen, einen erheblichen Teil des Geschäftsbetriebs der Metallbau Perger zu erhalten und in neue Hände zu überführen.

Der Heilbronner Metallbaubetrieb war aufgrund eines Auftragseinbruchs in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Der Unternehmensverbund führt den Geschäftsbetrieb mit nun insgesamt rund 80 Beschäftigten fort.

Rund die Hälfte der nach einigen bereits erfolgten Abgängen verbliebenen 23 Beschäftigten von Metallbau Perger werden von der Beck-Gruppe übernommen.

Der Insolvenzverwalter Oliver Willmann wurde beim Verkauf von Metallbau Perger von einem auf Distressed M&A-Transaktionen spezialisierten Team der Wirtschaftskanzlei RITTERSHAUS unter der Leitung des Mannheimer Partners Dr. Martin Bürmann umfassend rechtlich beraten. RITTERSHAUS berät Oliver Willmann von der Kanzlei Schiebe und Collegen regelmäßig bei Unternehmensverkäufen aus der Insolvenz. Die Transaktion unterstreicht erneut die starke Positionierung der Corporate/M&A-Praxis von RITTERSHAUS im Bereich Distressed M&A.

Berater Verkäufer (Oliver Willmann als Insolvenzverwalter über das Vermögen der Metallbau Perger GmbH & Co. KG)

RITTERSHAUS Rechtsanwälte (Mannheim)
Dr. Martin Bürmann, Partner (Corporate/M&A, Insolvenzrecht)
Dr. Matthias Keilbach, Senior Associate (Corporate/M&A)
Dr. Annette Sättele, Partnerin (Arbeitsrecht)

Über RITTERSHAUS Rechtsanwälte:

Mit über 80 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten sowie Steuerberatern an den Standorten Frankfurt/Main, Mannheim und München hat sich Rittershaus auf die Beratung von international agierenden mittelständischen Unternehmen spezialisiert. Der Schwerpunkt der 1969 gegründeten Wirtschaftskanzlei liegt im Gesellschaftsrecht mit besonderer Ausrichtung auf Umstrukturierungen, M&A, Private-Equity- und Venture-Capital-Transaktionen, ferner auf Unternehmensfinanzierungen sowie Unternehmens- und Vermögensnachfolge. Weitere Tätigkeitsschwerpunkte sind Bank- und Kapitalmarktrecht, Arbeitsrecht, Gewerblicher Rechtsschutz, Öffentliches Recht und IT-Recht sowie Immobilienrecht. Zudem ist Rittershaus über AIJA (Association Internationale des Jeunes Avocats) und Legalink in zwei globale Netzwerke mit Kanzleien auf fünf Kontinenten eingebunden und betreut Mandate weltweit grenzüberschreitend.

Von den Redakteuren des JUVE-Handbuchs, der führenden Publikation zu Wirtschaftskanzleien in Deutschland, wurde Rittershaus im Jahr 2020 als Kanzlei des Jahres 2020 für Nachfolge, Vermögen und Stiftungen ausgezeichnet sowie für den Award als „Kanzlei des Jahres für M&A“ nominiert. 2024 wurde RITTERSHAUS von FOCUS als Top-Kanzlei für Arbeitsrecht, Baurecht, Erbrecht, Gesellschaftsrecht und Umweltrecht empfohlen. Von der WirtschaftsWoche wurde RITTERSHAUS bereits 2019 als Top-Kanzlei für Gesellschaftsrecht und Patentrecht, seit 2020 jährlich als Top-Kanzlei für Datenschutzrecht, seit 2022 jährlich als Top-Kanzlei für Baurecht sowie 2025 erstmals als Top-Kanzlei für Immobilienrecht ausgezeichnet.

Mehr Informationen im Internet unter www.rittershaus.net