Hotel Palmenbad GmbH stellt Insolvenzantrag

Kassel, den 4. Juni 2024

  • Hotel Palmenbad GmbH stellt Insolvenzantrag
  • Der Hotelbetrieb wird auch nach Anordnung des vorläufigen Insolvenzverfahrens fortgeführt
  • Sanierungsoptionen werden geprüft

Am 24. Mai 2024 wurde durch die Hotel Palmenbad GmbH beim Amtsgericht – Insolvenzgericht – Kassel Insolvenzantrag gestellt. In der Folge wurde durch das Amtsgericht ein vorläufiges Insolvenzverfahren angeordnet und Herr Rechtsanwalt Thore Voß, BBORS Kreuznacht Rechtsanwälte, zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.

Der Geschäftsbetrieb der Hotel Palmenbad GmbH wird auch nach Anordnung des vorläufigen Insolvenzverfahrens fortgeführt. Die Gehälter der Mitarbeiter/-innen sind zunächst über die Bundesagentur für Arbeit gesichert. „Im Rahmen des vorläufigen Insolvenzverfahrens soll nunmehr versucht werden, den Geschäftsbetrieb des Hotels zu stabilisieren. Dies setzt selbstverständlich auch für die nächsten Monate eine entsprechende Auslastung des Hotels voraus.“, so der vorläufige
Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt Voß. Die Mitarbeiter/-innen des Hotel Palmenbad wurden im Rahmen einer Mitarbeiterversammlung über das laufende Insolvenzverfahren und die aktuelle Situation informiert.

„Die Zeit des vorläufigen Insolvenzverfahrens soll nunmehr insbesondere genutzt werden, um Sanierungsoptionen für das Hotel zu prüfen. Der langfristige Erhalt des Hotelbetriebes sowie der bestehenden Arbeitsverhältnisse ist hierbei vordringlichstes Ziel“, ergänzt Rechtsanwalt Voß.

Über BBORS | Kreuznacht Rechtsanwälte

BBORS | Kreuznacht Rechtsanwälte ist eine auf die Rechts- und Sanierungsberatung sowie die Insolvenzverwaltung spezialisierte überregionale Kanzlei in der an acht Standorten in NordrheinWestfalen, Niedersachsen, Hessen, Bremen und Thüringen ca. 70 Mitarbeiter interdisziplinär eng zusammen, um Restrukturierungen erfolgreich zu gestalten. Dies sowohl in Insolvenzverfahren, in denen die Anwälte von BBORS | Kreuznacht Rechtsanwälte als Insolvenzverwalter, Sachverwalter oder im Rahmen von Eigenverwaltungen tätig werden, wie auch in außergerichtlichen Sanierungen und der Vorbereitung von restrukturierenden Insolvenzverfahren. 2019 erhielt die Kanzlei die „InsO-Excellence“-Zertifizierung des Gravenbrucher Kreises, die nur ca. 35 Kanzleien in Deutschland führen dürfen.

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