Ulm, 12. September 2025. Sanierungsexperte Georg Jakob Stemshorn von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH informiert über den aktuellen Stand im Verfahren der Scantinel Photonics GmbH. Der vorläufige Insolvenzverwalter führt derzeit einen strukturierten M&A-Prozess durch und verhandelt mit mehreren nationalen und internationalen Interessenten.
Scantinel Photonics befindet sich seit dem 6. August 2025 in einem vorläufigen Verfahren. Das Amtsgericht Ulm bestellte Stemshorn zum vorläufigen Insolvenzverwalter. Das Start-up entwickelt innovative Chips für das autonome Fahren und beschäftigt rund 50 Mitarbeiter, die weiterhin sehr motiviert arbeiten.
Georg Jakob Stemshorn sagt: „Das Unternehmen bietet eine innovative Technologie und die Mitarbeiter verfügen über wichtiges Know-how. Wir führen derzeit intensive Gespräche mit mehreren potenziellen Investoren. Unser Ziel ist es, den Investorenprozess zeitnah abzuschließen.“ Im PLUTA-Team arbeitet zudem Wirtschaftsjurist Maximilian König.
Die M&A-Experten Philippe Piscol und Maximilian Schäfer von Dr. Wieselhuber & Partner begleiten den Investorenprozess. Scantinel Photonics braucht einen finanzstarken Investor, um die Zukunft des Start-ups zu sichern. CTO Andy Zott von Scantinel Photonics erklärt: „Unser Start-up arbeitet in einem Zukunftsmarkt und hat großes Potenzial. Wir hoffen, dass ein Investor diese Chance nutzt und in unser Unternehmen investiert.“
Die Scantinel Photonics GmbH wurde 2019 gegründet und hat ihren Sitz in Ulm. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von FMCW-LiDAR-Technologie für autonome Fahrzeuge und Robotik. LiDAR (Light Detection and Ranging) gilt als Schlüsseltechnik für selbstfahrende Autos. Die FMCW-Technologie ermöglicht im Vergleich zur bestehenden LiDAR-Technologie (Time-of-Flight) die Objekterkennung in größeren Entfernungen und mit höherer Zuverlässigkeit, speziell unter ungünstigen Witterungsbedingungen. FMCW-LiDAR ist damit eine Schlüsseltechnologie für die Mobilität der Zukunft.
Über PLUTA
PLUTA hilft Unternehmen in rechtlich und wirtschaftlich herausfordernden Situationen. Wir unterstützen Unternehmen bei der Restrukturierung, bei Transaktionen sowie bei der Sanierung und Fortführung in Krisen oder Insolvenzsituationen. Bei Bedarf übernehmen PLUTA-Sanierungsexperten dabei auch Führungsfunktionen in Unternehmen. Seit Gründung 1982 ist PLUTA stetig gewachsen und beschäftigt heute rund 500 Mitarbeiter in Deutschland, Spanien und Italien. Mehr als 290 Kaufleute, Betriebswirte, Rechtsanwälte, Wirtschaftsjuristen, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, vereidigte Buchprüfer, Ökonomen, Bankfachwirte, Buchhalter, Ingenieure und Fachkräfte für Insolvenzverwaltung, darunter viele mit Mehrfachqualifikationen, sorgen für praktikable, wirtschaftlich sinnvolle Lösungen. PLUTA gehört zur Spitzengruppe der Restrukturierungsgesellschaften, was Rankings und Auszeichnungen von INDat, JUVE, The Legal 500, Who’s Who Legal, brandeins, Wirtschaftswoche und Focus belegen.
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